Needless UI baut auf nativen Elementen und neueren Funktionen der Webplattform auf, etwa der Popover-API. Unterstützt werden die unten aufgeführten Browser ab der jeweils angegebenen Version. In älteren Versionen öffnen sich Menüs, Selects und Popover nicht.

Unterstützte Browser

Älteste unterstützte Versionen
BrowserAb VersionNötig für
Chrome und Edge, auf dem Computer und unter Android120Mit CSS-Masken gezeichnete Icons und :dir() für Text von rechts nach links
Firefox, auf dem Computer und unter Android125Die Popover-API
Safari auf dem Mac17Die Popover-API
Alle Browser auf iPhone und iPadiOS 17Die Popover-API
Samsung Internet unter Android25Wie bei Chrome

Andere Browser auf Chromium-Basis wie Opera und Brave richten sich nach den Versionen von Chrome. Angular 22 selbst braucht Chrome, Edge und Firefox 119 sowie Safari 17. Internet Explorer und der alte Edge aus der Zeit vor Chromium werden nicht unterstützt.

Getestete Browser

Bei jeder Änderung laufen die Tests jeder Komponente in den Engines von Chrome, Firefox und Safari. Vor einem Release wird jede Seite dieser Dokumentation in jeder Engine geprüft, auf einem Computer und auf einem Smartphone mit Touch-Eingabe: Sie muss laden, jedes Menü und jedes Pop-up öffnen, auf den Bildschirm passen und die Barrierefreiheitsprüfungen bestehen.

Getestete Browser
EngineVersionGetestet auf
Chromium (in Chrome und Edge)153Computer und Android-Smartphone mit Touch-Eingabe
Firefox155Computer und Touchscreen in Smartphone-Größe
WebKit (in Safari)26.6Computer und iPhone mit Touch-Eingabe
Safari auf dem iPhoneiOS 17.5 und 18.6iPhone-Simulator

Die Versionen zwischen der ältesten unterstützten und den getesteten werden nicht einzeln geprüft: Sie werden unterstützt, weil sie alle Funktionen haben, die die Komponenten brauchen.

Extras in neueren Browsern

Ein paar Details nutzen Funktionen, die nur neuere Browser haben. Andere Browser lassen sie weg, und nichts geht kaputt:

Details, die neuere Browser brauchen
DetailBrowserIn anderen Browsern
Popover, Menüs und Dialoge werden beim Ein- und Ausblenden animiertChrome und Edge, Firefox 129, Safari 17.5Sie erscheinen und verschwinden sofort
Squircle-Ecken (corner-shape)Chrome und Edge 139Runde Ecken
Eine Farbe irgendwo auf dem Bildschirm aufnehmenChrome und Edge auf dem ComputerKein Pipetten-Button
Einen ganzen Ordner in der Dropzone auswählenBrowser auf dem ComputerNur Dateien
Der Ring an der Rotationssteuerung des Karussells füllt sich fließendChrome und Edge, Firefox 128, SafariEr füllt sich auf einen Schlag

Smartphones und Touchscreens

Jede Komponente lässt sich per Touch bedienen. Die Griffe des Splitters, die Farbfläche, Spaltenränder und Toasts folgen dem Finger, ohne dass die Seite scrollt; das Karussell nutzt zum Wischen das native Scrollen des Browsers, und ein langes Drücken hebt einen Termin im Terminplaner an. Auf Touchscreens haben Felder mindestens 16 px große Schrift, damit iPhones nicht hineinzoomen, und Wörter, die die Tastatur erst zusammensetzt, wie es Android-Tastaturen tun, kommen vollständig an.

Touchscreens kennen kein Hovern, deshalb ergänzt eine Hovercard nur, was ohnehin auf der Seite steht: Leg nichts Wesentliches hinein. Auf dem Smartphone fügt die Enter-Taste im Chat einen Zeilenumbruch ein, und gesendet wird mit dem Button.

Die Tastatur in Safari

Standardmäßig springt die Tab-Taste in Safari nur zwischen Textfeldern und Einblendmenüs. Um jeden Button und jeden Link zu erreichen, aktiviere in den Safari-Einstellungen unter „Erweitert“ die Option „Tab drücken, um jedes Objekt auf einer Webseite hervorzuheben“ („Press Tab to highlight each item on a webpage“) oder drücke Wahltaste + Tab. Außerdem fokussiert Safari einen Button nicht, wenn man ihn anklickt; die Komponenten gleichen das aus, sodass die Tastaturbedienung nach einem Klick wie in anderen Browsern weitergeht.